Im Alter zwischen 8-13 hatte ich eine beste Freundin, wir verbrachten viel Zeit miteinander. Wir gingen in die selbe Klasse und wohnten Tür an Tür.
Es gab gute und schlechte Tage, in dem Alter sicher normal.
Der Charakter formt sich, jeder entwickelt seine eigene Persönlichkeit.
Irgendwann merkte ich das ihre Art der Freundschaft nicht das war,was ich unter Freundschaft verstehe.
Wir waren um 14 Uhr verabredet, und sie ließ mich über eine Stunde alleine in ihrem Zimmer sitzen um sich fertig zu machen. Hatte ich danach schlechte Laune, wurde das nicht verstanden.
Jungs wurden ihr wichtiger als meine Meinung. Ich diente nur noch dazu, ihr die Zeit zu vertreiben wenn sie nichts Wichtigeres zu tun hatte. Wir besuchten inzwischen unterschiedliche Schulen...Irgendwann schlief die Freundschaft ein, einbissel Wehmut war schon dabei aber das Leben ist halt so.
15 Jahre später habe ich sie gesucht, der alten Zeiten wegen. Der Zufall wollte es das es uns Beide nach Potsdam verschlagen hatte, unsere Mädels nur ein halbes Jahr Unterschied. Wir trafen uns und es tat gut einander zu sehen. Ihr Leben war zu diesem Zeitpunkt ziemlich turbulent, Trennung, alleinerziehend, kurz gesagt ich war da, hatte immer ein offenes Ohr. Dann war wieder für knapp drei Jahre, sehr wenig Kontakt. Ich hab es verstanden, denn wir sind erwachsen, jeder hat sein eigenes Leben.
Seit vier Jahren hatten wir wieder regelmäßig Kontakt, meist ein Treffen die Woche. Die Mädels haben bei Porta gespielt und wir ein Sekt oder Kaffee getrunken. Leider waren wir uns nie sehr ähnlich sie der Einzelkämpfer und ich der Familienmensch. Wir hatten schöne Gespräche, nette Unternehmungen aber irgendwie nie das gleiche Empfinden für Freundschaft.
Vorgestern ist die 'Freundschaft' mal wieder zerbrochen. Die Frage warum: Missverständnisse, Fehlinterpredtionen...Und vieles mehr.
Ich soll akzeptieren und sie tanzt ihr Solo, immer und überall. Ihre Meinung und ihre Art zu leben ist die einzig richtige.
Nach dem ich seit Monaten immer runtergeschluckt und akzeptiert habe,ist Freitag meine Grenze überschritten worden. In einen WhatsApp Chat wollte sie mir erneut vorschreiben wie ich zu leben habe...Ohne Rücksicht auf dem was sie von mir weiß.
Ich habe ihr dann geschrieben, das mir schon länger die Worte fehlen und sie doch mich und mein Leben akzeptieren soll.
Ihre Antwort war der Messerstich in den Rücken: Danke das du dein wahres Gesicht gezeigt hast, danach die Bitte Ihre Nummer zu löschen.
Das ganze macht mich sehr traurig und nachdenklich aber für mich wird es keinen Weg zurück geben. Dies Freundschaft war wohl immer sehr einseitig. Ich fühle mich gut aber etwas niedergeschlagen. Ich zweifle an mir selbst,vielleicht bin ich ja auch......?!
Ich habe so oft um diese Freundschaft gekämpft, jetzt will ich nicht mehr.
Ich mag nämlich Menschen die mir Kraft geben anstatt sie mir zu rauben. Ziemlich wirr dieser Post,deswegen ohne Kommentar, nur für mich zum Gedankensortieren.
Es gab gute und schlechte Tage, in dem Alter sicher normal.
Der Charakter formt sich, jeder entwickelt seine eigene Persönlichkeit.
Irgendwann merkte ich das ihre Art der Freundschaft nicht das war,was ich unter Freundschaft verstehe.
Wir waren um 14 Uhr verabredet, und sie ließ mich über eine Stunde alleine in ihrem Zimmer sitzen um sich fertig zu machen. Hatte ich danach schlechte Laune, wurde das nicht verstanden.
Jungs wurden ihr wichtiger als meine Meinung. Ich diente nur noch dazu, ihr die Zeit zu vertreiben wenn sie nichts Wichtigeres zu tun hatte. Wir besuchten inzwischen unterschiedliche Schulen...Irgendwann schlief die Freundschaft ein, einbissel Wehmut war schon dabei aber das Leben ist halt so.
15 Jahre später habe ich sie gesucht, der alten Zeiten wegen. Der Zufall wollte es das es uns Beide nach Potsdam verschlagen hatte, unsere Mädels nur ein halbes Jahr Unterschied. Wir trafen uns und es tat gut einander zu sehen. Ihr Leben war zu diesem Zeitpunkt ziemlich turbulent, Trennung, alleinerziehend, kurz gesagt ich war da, hatte immer ein offenes Ohr. Dann war wieder für knapp drei Jahre, sehr wenig Kontakt. Ich hab es verstanden, denn wir sind erwachsen, jeder hat sein eigenes Leben.
Seit vier Jahren hatten wir wieder regelmäßig Kontakt, meist ein Treffen die Woche. Die Mädels haben bei Porta gespielt und wir ein Sekt oder Kaffee getrunken. Leider waren wir uns nie sehr ähnlich sie der Einzelkämpfer und ich der Familienmensch. Wir hatten schöne Gespräche, nette Unternehmungen aber irgendwie nie das gleiche Empfinden für Freundschaft.
Vorgestern ist die 'Freundschaft' mal wieder zerbrochen. Die Frage warum: Missverständnisse, Fehlinterpredtionen...Und vieles mehr.
Ich soll akzeptieren und sie tanzt ihr Solo, immer und überall. Ihre Meinung und ihre Art zu leben ist die einzig richtige.
Nach dem ich seit Monaten immer runtergeschluckt und akzeptiert habe,ist Freitag meine Grenze überschritten worden. In einen WhatsApp Chat wollte sie mir erneut vorschreiben wie ich zu leben habe...Ohne Rücksicht auf dem was sie von mir weiß.
Ich habe ihr dann geschrieben, das mir schon länger die Worte fehlen und sie doch mich und mein Leben akzeptieren soll.
Ihre Antwort war der Messerstich in den Rücken: Danke das du dein wahres Gesicht gezeigt hast, danach die Bitte Ihre Nummer zu löschen.
Das ganze macht mich sehr traurig und nachdenklich aber für mich wird es keinen Weg zurück geben. Dies Freundschaft war wohl immer sehr einseitig. Ich fühle mich gut aber etwas niedergeschlagen. Ich zweifle an mir selbst,vielleicht bin ich ja auch......?!
Ich habe so oft um diese Freundschaft gekämpft, jetzt will ich nicht mehr.
Ich mag nämlich Menschen die mir Kraft geben anstatt sie mir zu rauben. Ziemlich wirr dieser Post,deswegen ohne Kommentar, nur für mich zum Gedankensortieren.
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